Zahlreiche genetische Varianten im Zusammenhang mit dem Risiko für Schizophrenie identifiziert worden. Jedoch bekannt wenig über, wie diese Gene haben Ihre Wirkung im Gehirn.

Ein proof-of-concept-Studie veröffentlicht in der ersten Ausgabe der Zeitschrift Biological Psychiatry: Kognitive Neurowissenschaft und Neuroimaging schlägt vor, ein computer-Modell für die Messung der kumulativen Auswirkungen von mehreren genetischen Varianten, die auf der Funktion der einzelnen Neuronen.

Die Autoren der Studie konzentriert sich auf Schizophrenie-verbunden mit gen-Variationen, die bekannt sind, zu beeinflussen zelluläre Strukturen wie Ionenkanäle und calcium-Transporter. Änderungen an diesen Strukturen haben einen Einfluss auf die Erregbarkeit einzelner Neuronen. Mit Hilfe von computational-Analyse, die Forscher waren in der Lage, vorherzusagen, wie Veränderungen in diesen Strukturen ändern würde, das Verhalten von neuronalen Zellen.

Computer-Modellierung bietet einen Einblick in die zelluläre Ebene Effekte des Schizophrenie-risikogene

„Unsere Computersimulationen vermuten, dass Mutationen in vielen Schizophrenie-verknüpfte Gene auf bestimmte Aspekte der neuronalen Erregbarkeit und der synaptischen integration at the single-cell level“, erklärt Dr. Anders Dale, entsprechenden Autor der Studie und Professor der Neurowissenschaften und der Radiologie an University of California, San Diego. „Die Ergebnisse können wichtige Hinweise auf grundlegende physiologische Mechanismen der Schizophrenie, die gezielt angesprochen werden können mit pharmazeutischen Interventionen, und auch dazu führen, dass mehr gezielte Biomarker für die Beurteilung der therapeutischen Effekte.“

Die veröffentlichten Ergebnisse deuten darauf hin, dass die meisten der untersuchten gen-Varianten hätten erhebliche Auswirkungen auf ein neuron Verhalten. Diese neuronalen Veränderungen konnte ein wesentlicher Beitrag zur Schizophrenie und anderen psychiatrischen Störungen.

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