Zwanzig Prozent der Notaufnahme (ED) Besuche sind vermeidbar, von denen die Hälfte für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zeigt die Forschung, präsentiert bei Akuten Herz-Kreislauf-Pflege 2016.

„Wir stehen vor einer zunehmenden Phänomen der Verdrängung in Notfall-Abteilungen,“ sagte Letzte Autor Professor Martin Möckel, ärztlicher Leiter der Rettungsdienst an der Charité – Universität Medizin Berlin, Deutschland. „Die Akutversorgung von Patienten mit vermeidbaren Bedingungen im Wettbewerb mit echten Notfällen wie Schlaganfall und Myokardinfarkt.“

Der Begriff „Ambulatory Care Sensitive Conditions“ (ACSCs) beschreibt chronischen Bedingungen, in denen der ED-Besuche und Krankenhauseinweisungen vermieden werden könnten mit einer besseren hausärztlichen Versorgung. Die wichtigsten Herz-Kreislauf-ACSCs sind Herzinsuffizienz, Hypertonie und angina pectoris (Schmerzen in der Brust).

Diese Studie untersucht die Prävalenz von Herz-Kreislauf-ACSCs in 34 444 Patienten die Teilnahme an zwei EDs in Berlin während eines Jahres. Patienten erhielt eine von 19 Diagnosen sind mit der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD)-10 Codierung. In-hospital-Mortalität und Nutzung der Intensivbetten wurde untersucht bei Patienten mit Herz-Kreislauf-ACSCs. Die Ergebnisse wurden stratifiziert für stationäre Patienten (zugelassen zum Krankenhaus für die weitere Betreuung) und ambulante (direkte Einleitung in Oberflächengewässer nach der Behandlung oder Diagnose in der ED).

Die Forscher fanden heraus, dass 21,9% aller Patienten, die zum Krankenhaus zugelassen von der ED hatte eine ACSC. Von denen, 52% hatten angina pectoris, Herzinsuffizienz oder Hypertonie. Bei Patienten direkt nach der Entlassung aus dem ED, mit 20,5% hatten ACSCs, von denen 35% waren Herz-Kreislauf.

20% der Notaufnahme Besuche vermeidbaren, von denen die Hälfte Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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